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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Captain Omar Shariff, unser Freund am DianiSeaResortBeach.

Captain Omar Shariff arbeitet als Travelagent am Strand vom DianiSeaResort. Er zählt zu den sogenannten Beachboys, vor denen im Hotel so eindringlich gewarnt wird. Wer sich allerdings ein wenig näher mit dem Leben am Strand beschäftigt hat (das sollte man unbedingt tun, wenn man mehr als nur Badeurlaub machen möchte), der kann sehr leicht entdecken, dass diese Warnungen in keiner Weise gerechtfertigt sind. (Natürlich findet man immer das Haar in der Suppe, wenn man nur genügend lange sucht und nicht jede Person am Strand ist unbedingt vertrauenswürdig. Das gilt aber sicher auch für Nichtkenyaner in gleichen Maße!). PICT0512

Um am Strand als Travelagent arbeiten zu dürfen, bedarf es einer Lizenz. Diese wird rigoros entzogen, wenn sich der Lizenzinhaber irgend eines Fehlverhaltens schuldig macht. Das sollte man immer im Hinterkopf haben. Aber, was sagt das schon? Vielmehr zählt doch die Erfahrung, die wir Kenyaurlauber mit ihnen gemacht haben.

Das ist Omar mit einem Teil seiner Familie.

 

 

Ich kenne Omar nun seit über 12 Jahren. Er erledigt für uns alles, was es so an kleinen und großen Dienstleistungen zu erledigen gibt, für die ich mich nicht in die Hände von TUI oder Pollman begeben möchte.

 

 

Einige Beispiele:

  • Er hat für uns  einen Wasini-Ausflug organisiert, der völlig problemlos verlief und zu unserer vollen Genugtuung (im gleichen Boot und am gleichen Tisch auf Wasini saß eine Familie aus dem Hotel, die bei einem anderen Veranstalter pro Nase 2000 KSH mehr hinlegen musste als wir bei Omar). Hat sich gelohnt! (Wobei ich sagen muss, dass Wasini 2012 bei weitem seinen Reiz verloren hatte: Hunderte von Schnorchlern ohne Flossen wühlen sich durchs Wasser ohne Ziel und werden nach einer Stunde wieder eingefangen und auf ihre Dhows verfrachtet. Und die lebensgefährliche Fahrt bei hohen Wellen an einer von tobender Brandung umspülten Klippenküste ist auch nicht jedermanns Sache. Lohnt sich nicht mehr! Dafür kann allerdings Omar nichts, da wurde einfach zu sehr auf Menge gesteuert und zu wenig auf Qualität).
  • Mehrmals Mombasa by Night
  • oder ein romantisches Abendessen auf der Tamarind-Dhow,
  • oder besonders empfehlenswert ein Abend im AliBarbars (nur 5 Minuten vom Hotel mit dem kostenlosen Shuttle), das sind Highlights, die man risikofrei auch bei ihm am Strand buchen kann.
  • Natürlich macht er auch aufwändigere Safari-Buchungen zusammen mit seinem Reisebüro WT-Safaris. Bis jetzt habe ich da nur Gutes von ihm gehört.
  • Wenn wir ein Auto brauchten, genügte eine SMS und es stand pünktlich  zur Verfügung.

Er hat nicht alles im Programm, aber das was er hat passt!

Also Beachboy ist nicht gleich Beachboy! Den Captain Omar Shariff zähle ich daher zu den Jungunternehmern, die vielleicht am ehesten in der Lage sind, den neuen Weg in Kenya zu verkörpern. Ich kann ihn bestens empfehlen, und wer möchte, kann ihn unter folgender Handynummer (jederzeit!!) erreichen +254733836337, dann klappt das alles per SMS. Wichtig: Er lebt von Mundpropaganda und Empfehlungen!! Und nicht den Hinweis vergessen, dass ihr Freunde von Reinhold aus München seid. Dann kann nichts schief gehen.
 

Anmerkung Sparvorwahl:
Beim Anruf aus Deutschland (Festnetz) kann man sich auch Sparvorwahlen bedienen, die man sich z.B. bei Google unter “sparvorwahlen” raussuchen kann. Da kann das erheblich billiger werden. Dumm ist nur, dass die ab und zu die Tarife wechseln, also vorher genau die Ansage anhören und dann erst weitermachen. Das geht dann z.B. so: 0102900254733836337, und man hat ganz preiswert den Kontakt zu Omar her gestellt. (Aber: Geht nur mit Festnetz und nicht bei VOIP!)

Apropos Handy:
Handy an Ort und Stelle mit einheimischem Provider klappt sicherlich problemlos. Es gibt aber mehrere Möglichkeiten: Zuerst muss man sich eine Karte mit der Nummer kaufen, z.B. bei Safaricom oder bei Ken-Cell (manchmal ist in dem Betrag, der von Jahr zu Jahr nach unten tendiert, ein Guthaben zum Abtelefonieren enthalten. Also vorher vergleichen!).  Nun braucht man noch die Guthabenkarte. Die gibt es in verschiedenenen Stückelungen (100, 250, 500, 750, usw.) als Scratchcard zu kaufen: Nummer freirubbeln, anrufen und es läuft.
Ich habe immer zwei Handys dabei: Ein altes für die Kenyanummer und den Gebrauch im Land und mein normales, mit dem ich im Zweifel nach Hause SMS-sen kann oder auch anrufen, das geht mit dem Kenyahandy auch, aber nicht immer. Auch das erledigt Omar Shariff für uns prompt.

Sehen Sie sich doch mal an, wie seine Kunden ihn in den letzten Jahren bewertet haben. (Und wenn Sie schon Erfahrungen mit ihm gemacht haben, freut er sich riesig, wenn Sie ihm Ihre Bewertung schicken).

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