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Kenya für Newcomers (Stand Juli 2011)
Jeder macht mal Irgendwas zum ersten Mal, das ist klar. Und jeder macht mal Fehler, auch klar.
Damit Sie aber nicht beim ersten mal Urlaub in Kenya die ganz normalen Fehler machen, habe ich diese Seite entwickelt.
Sie enthält keine Geheimnisse, sondern alles das, was man am Anfang wissen sollte, um möglichst stressfrei den Start in einen Traumurlaub erleben zu können. Dass es auch anders geht, können Sie sicher
bei und nach der Ankunft in Mombasa (man sagt übrigens Mombassa und nicht Mombaaasa) erleben, wenn die, die sich nicht vorbereitet haben, genervt, verschwitzt, ahnungslos und ziellos rum irren, ein
Plätzchen suchen, um die verschiedenen unhandlichen Formulare auszufüllen, deren Inhalt sie meist gar nicht verstehen.
Also, zu denen werden Sie nicht gehören!
Zuerst: Sagen Sie zu allen Afrikanern (man sagt NIE Schwarze und schon gleich gar NIE Neger) anfangs JAMBO. Das ist der allgemein gültige Willkommensgruß und heißt soviel wie bei uns HALLO. Und wenn
man Ihnen etwas gegeben hat, dann sagen Sie Asante Sana (Asante= Danke, Sana= vielen). Das reicht schon mal. (Mehr Kisuaheli finden Sie hier...)
Und jetzt zum Beginn der Reise. Wie Sie sich sicher an frühere Gelegenheiten aus anderen Urlauben erinnern, ist nichts blöder, als wenn man gerade das zu Hause vergessen hat, was man jetzt am meisten
bräuchte. Vermeiden Sie das Vergessen, indem Sie meine Urlaubscheckliste verwenden. Sie ist sehr umfangreich, vieles können Sie wahrscheinlich weg lassen, manches wollen Sie vielleicht für sich dazu fügen. Den Stromadapter z.B. können Sie im Hotel ausleihen oder im Supermarkt für wenige KSh kaufen. Was aber praktisch ist, ist ein Mehrfachstecker, in den gleichzeitig verschiedene Ladegeräte und z.B. der Mückenstecker passen. Personalisieren Sie also die Liste und haken Sie penibel ab, bevor Sie Ihre Koffer verschließen.
Immer noch zu Hause können Sie nun an die Kontrolle der Papierlage gehen. Dazu gehört der Blick in den Pass: Noch mindestens 6 Monate NACH Reiseende gültig? Und noch mindestens zwei freie Seiten für
das Kenya-Visum? Gut.
Im Urlaub kann man krank werden oder einen Unfall erleiden. Eine Auslandskrankenversicherung ersetzt Ihnen die Kosten, die Sie im Ausland in der Regel bar beim Arzt oder im Krankenhaus vorstrecken
müssen. Ist ein Rücktransport nach Deutschland fällig, kann das gleich in die Zehntausende Euro gehen. Da hilft ein Schutzbrief von einem Automobilclub oder eine Mitgliedschaft z.B. beim Roten Kreuz.
(Und sie helfen mit Ihrem Beitrag, damit anderen geholfen werden kann). Ich verwende schon seit Jahren die TUI-Card-Gold. Da habe ich die wichtigsten Versicherungen (für bis zu fünf mitreisende
Personen!), dazu noch die Reiserücktrittskostenversicherung und die kostenlose Sitzplatzreservierung im Flieger. Dazu kommt ein Freigepäckupgrade pro Mitreisenden auf 30 kg. Das alles zusammen
gerechnet ist mehr als die Jahreskosten. Gehen Sie auf Nummer Sicher und klären Sie die Bedingungen rechtzeitig VOR der Abreise. Denken Sie auch dran, mal bei Ihrer Bank vorbei zu schauen und Ihre
Bank-Card/ EC-Card/ Creditcard für Kenya freizuschalten. Neuerdings wird die zu Ihrer eigenen Sicherheit im Ausland blockiert. Wenn man das nicht aufhebt, schaut man ganz arm aus! (Und bleibt es auch
;-)) )
Dann Ihr Impfbuch: Tetanus, Polio sollten aktiv sein (höchsten 8 Jahre alt). Eine Hepatitis A + B Impfung ist sehr zu empfehlen, Ihr Hausarzt berät Sie. Lassen Sie sich auch von einem kompetenten(!!)
Arzt über Malariaprophylaxe beraten. Und lesen sie unbedingt meine Gesundheitsseiten. Da sind viele Hinweise aus vielen Jahren Kenyaerfahrung zusammen getragen.
Besorgen Sie sich noch bei Ihrer Bank mindestens pro Person 25 US$ und noch ein paar mehr, die Sie sich in Eindollarscheinen geben lassen. Pro Person brauchen Sie 25 US$ für das Einreisevisum (man
nimmt auch 20 Euros!). Sie brauchen Sie auch möglicherweise gleich ganz am Anfang als Trinkgeld, z.B. für die „hilfsbereiten“ Kofferträger. Kenya-Shillings bei der deutschen Bank zu
besorgen ist überflüssig, umständlich und teuer. Weiter unten lesen Sie, wie Sie das besser machen können.
Ihre Kreditkarte sollte noch gültig sein und: Kennen Sie Ihre PIN? Sollten Sie kennen, dann können Sie sich am Automaten mit Kenya-Shillings versorgen.
Denken Sie auch an den “worst-case”, d.h. alles ist weg, warum auch immer (passiert selten, wenn man sich an vernünftige Vorsichtsregeln hält und Leichtsinn nicht zulässt!!). Dann sollten
Sie schnell handeln: Kreditkarten und EC-Karte sperren, Anzeige bei der Polizei erstatten und mit Ihrer Bank sprechen wegen Ersatz. Das geht einfach, wenn man vorgesorgt hat. Hier finden Sie dazu
wichtige Informationen www.kartensicherheit.de und hier ist der Link https://www.kartensicherheit.de/files/pdf1/sos-infopass_26_07_20101.pdf für das kleine
Formular zum Eintrag Ihrer Kartendaten, zum Ausdrucken und zum Mitführen an einem anderen, sicheren Ort. Nicht da, wo Ihre Karten sind!!!
Nehmen Sie auch so ca. 800 Euros mit. Wozu, darauf komme ich weiter unten.
Haben Sie sich auch die Nummer Ihres Autoparkplatzes am Flughafen notiert? Das macht man am Besten auf der Parkkarte, dann haben Sie nach dem Urlaub, wenn Old-Germany so kalt und sooo weit weg war,
kein Problem beim Wiederfinden.
Zu den Formularen: (Siehe Update 2010/2011 unten)
Sie brauchen ein Einreise-Visum für Kenya, und zwar für jede Person über 16 Jahre eines! Dazu laden Sie sich das Formblatt Antrag Einreisevisum für Kenya auf Ihren PC, füllen es am PC aus und drucken es pro Person aus. (Wenn Sie's speichern, müssen Sie beim nächsten Kenyaurlaub nur noch Datum und Flugnummer ergänzen). Den Antrag legen Sie in Ihren Pass, dazu 25 US$ in Scheinen (Ausgabedatum nicht VOR Jahr 2000!!) und geben das an der Passkontrolle ab. (Hier werden Sie erkennen, wie viel schneller es bei Ihnen geht im Vergleich zu denen, die in der Schlange mal erst Formular ausfüllen. Übrigens, man ist auch mit 20 Euros zufrieden). Das geht übrigens wirklich so einfach! Warum also das Visum in Deutschland bei der Botschaft beantragen? Es gibt so manche Institution, die Ihnen das vorschlägt. Tun Sie's nicht, das kostet nur Geld , Zeit und Nerven und bringt rein gar nichts.
Achtung: Die Visagebühr beträgt seit 01.07.2011 wieder 50 USD bzw. 40 Euro
(siehe hier Link zur Botschaft Kenyas in Berlin http://213.198.57.244/fileadmin/user_upload/app_forms/Visa_Application_Requirements__German_.pdf)
Und nun die Einreisekarte und Ausreisekarte. Ausdrucken, wieder mit Vorder- und Rückseite (aufpassen, dass die richtigen Rückseiten zu den Vorderseiten passen, Farbe beachten!!), und ausfüllen. Die Einreisekarte blau (und NUR die!!) geben Sie gleich am Anfang ab. Die Ausreisekarte gelb brauchen Sie für die Ausreise, also bis dahin zurück halten!
Alle diese Formulare* bekommen Sie in der Regel im Flugzeug. Und das so etwa eine Stunde vor dem Frühstück, also nach ca. 6 Stunden Nachtflug und unruhigem Schlaf. Und dann füllen Sie mal auf
dem kleinen Tischchen aus, wenn Sie noch schlaftrunken sind. Das geht doch viel entspannter zu Hause und Sie können eine Stunde länger dösen oder links raus schauen und den Sonnenaufgang genießen
oder rechts raus schauen und einen ganz langen Blick auf den Kilimandjaro im Sonnenaufgang werfen. Das hat doch was.
Wenn Sie die Passkontrolle passiert haben, ist das Schlimmste überstanden. In der Zwischenzeit sind vermutlich die Kofferbänder angelaufen und die ersten Gepäckstücke tauchen auf. Das geht in Mombasa
Daniel-Arap-Moi-Airport ausgesprochen schnell!
Schnappen Sie sich einen Gepäckwagen (kontrollieren ob er noch alle Räder hat und die auch geradeaus laufen) und lassen Sie Ihre Begleitung damit am Band warten, während Sie sich mit Pass und den
bereits erwähnten Euros an einen der beiden Bankschalter an der Hallenfrontseite begeben. Wechseln Sie z.B. 500 Euro in Kenyashillings. Lassen Sie sich mindestens 500 KSh in 50ern und 1000 in 100ern
geben. Die brauchen Sie fürs Trinkgeld!! Den aktuellen Kurs finden Sie z.B. bei Oanda (zu Hause nachschauen und evtl. eine kleine Kurskarte für den Geldbeutel ausdrucken). Beide Schalter haben den gleichen Kurs, also folgen sie Ihrer Sympathie für das Schalterpersonal ;-)). Und: Der Kurs hier oder bei einer anderen Bank ist IMMER günstiger als im Hotel! Aber nur etwas ;-))
Muss ich es erwähnen: Sie sind jetzt dann ca. 1,5 Stunden unterwegs. Nur hier in der Halle gibt es Toiletten ;-))
In der Zwischenzeit sind Ihre Gepäckstücke angekommen. Gehen Sie nun mit Pässen, Zollformularen und Gepäck zu einem der Zollschalter. Geben Sie wahrheitsgemäß Antwort auf die Frage nach
Videokamera, Notebook etc. Evtl. gibt das einen Eintrag im Pass, der bei der Ausreise wieder storniert wird. Die Frage nach Geschenken können Sie meistens mit NEIN beantworten. Ich habe immer ein
paar Tütchen Gummibärchen dabei und griffbereit „für die Children“ der Beamten. Das beschleunigt das Ganze etwas.
Das war’s dann schon.
Vor dem Gebäude halten Sie Ausschau nach einem Repräsentanten Ihrer Reisegesellschaft (erkenntlich am geschwenkten Schild). Die größeren Gesellschaften (wie TUI) haben meistens einen kleinen Stand.
Begeben Sie sich dahin, man hakt Sie auf der Ankunftsliste ab und zeigt Ihnen, wo Ihr Transfer-Bus wartet. Merken Sie sich die Busnummer! Ab sofort sind Sie Freiwild (einfach „Weiße“,
„Frischfleisch“, auf swahili: Muzungus) für die Kofferträger. Sie werden sich darum reißen, Ihren Gepäckwagen schieben zu dürfen. Wenn sie möchten, dann geben Sie EINEM die Ehre und lassen Sie
sich von ihm zum Bus bringen (die Nummer wissen Sie!?). Achten Sie darauf, dass ALLES beim Bus ankommt und lassen Sie Ihr Gepäck nicht mehr aus den Augen. Der Kofferträger bekommt entweder 1 US$ oder
50 KSh. Nicht mehr! Auch wenn er noch so traurig schaut. Das reicht! Sie hätten das auch locker alleine geschafft.
Steigen Sie erst in den Bus ein, wenn Sie sicher sind, dass Ihr Gepäck im oder auf dem Bus verstaut wurde. Achten Sie auch drauf, dass bei Zwischenstopps an den einzelnen Hotels Ihre Koffer NICHT
vorzeitig abgeladen werden.
Nach der Ankunft in Ihrem Hotel freut sich der Busfahrer über 200 KSh Trinkgeld. Nach der Fahrt können sie auch beurteilen, dass er sich das redlich verdient hat (alleine die vielen Koffer rauf und
runter laden ...).
Im Bus gibt es Wasserflaschen. Trinken Sie! Dann heißt Sie meistens noch die Vertretung Ihrer Reisegesellschaft willkommen und lädt Sie zu einem Willkommensgespräch am Nachmittag ein. Wenn Sie noch
nie in Kenya waren, sollten Sie da hin gehen. Sie erfahren vieles, was es an DOs und DON'Ts gibt, also einfach, wie man sich verhalten sollte. Sie sind in Kenya! Und da läuft Vieles anders als zu
Hause, da können Sie sicher sein! Und merken sie sich „pole pole“. Das heißt einfach „gemach gemach“. Manche Afrikaner im Hotel kommen dann auch auf deutsch dazu und sagen „Eile mit
Weile“, dann wissen Sie was gemeint ist. Und denken Sie dran, Sie haben URLAUB! So, und jetzt genießen Sie die Fahrt durch Mombasa. Die Farben, die Menschen, den Duft. Dann die Fähre. Lassen
sie Ihr Fenster zu und bleiben sie standhaft, Sie wollen nichts kaufen und Sie brauchen nichts von dem Plunder. Das bekommen Sie alles am Ziel besser und schöner.
Im Hotel angekommen checken Sie nochmals, ob alle Ihre Gepäckstücke abgeladen wurden. Dann widmen Sie sich an der Rezeption dem Einchecken, genießen einen gekühlten Fruchtsaft und fangen an, von
Vorfreude auf Genuss umzuschalten. Die Koffer trägt man für Sie zu Ihrem Zimmer, Sie brauchen nur zu folgen. (Geben Sie 50 – 100 KSh pro Träger je nach Gewicht. Hier lohnt sich Sparen nicht,
weil man deren Dienste während des Urlaubs noch öfter braucht!).
Sie sollten sich auch vielleicht ein oder zwei Stunden Zeit nehmen und alles an Informationen mit nehmen, was es zur Zeit zu finden gibt. Schauen Sie hier rein bei fit-for-travel
Special für's DianiSeaResort: (Siehe Update 2010/2011 unten)
Links neben der Rezeption gibt es den Cashier. Hier können Sie sich gegen Pfand einen Adapterstecker für das Stromnetz leihen. Ebenso gibt es hier (pro Person) eine Karte, mit des Sie sich am
Pool beim Poolsteward ein Badehandtuch abholen können. Das gibt man jeden Morgen zurück und erhält ein frisches. Nach dem Urlaub holt man sich die Karte beim Poolsteward zurück und damit beim
Receptionisten die Freigabe zur Abreise. Dem Poolsteward zeigt man auch, wo man gerne seine Liege hätte. Er sorgt dann täglich dafür und verdient sich damit ab und zu 100 KSh als Trinkgeld. (Bitte
beachten: Die wechseln im Schichtdienst, also jeden mal mit 100 KSh bedenken, das lohnt sich!! Die Gesichter merken ist schwerer als Sie denken). Genießen Sie den Schatten und vermeiden Sie den
Sonnenbrand! Die Sonne steht annähernd senkrecht über Ihnen, das haut rein! 
Wenn Sie irgendetwas organisiert haben wollen, dann fragen Sie am Strand die Beachboys nach Capt'n Omar Sharif (siehe auch auf meiner DianiSeaResort-Seite). Beziehen Sie sich auf mich
(Reinhold) und Sie werden sein Talent und seine Zuverlässigkeit genießen lernen. Das gilt auch für’s Handy. Wenn Sie sich in Kenya eine eigene Handykarte leisten, dann sind Sie erreichbar und
müssen nicht für jedes Gespräch aus Deutschland Gebühr bezahlen, SMS mit der neuen Nummer an die Freunde und Verwandten genügt. Sagen Sie’s zu Omar, der besorgt Ihnen die SIM-Karte, legt
sie ins Handy und spielt die erste “Ladung” auf (für den Zweck nehme ich mir ein altes Handy aus Deutschland mit, mit Ladegerät und Bedienungsanleitung in Englisch und überlasse es am
Urlaubsende irgendeinem besonders sympathischen Beachboy).
Wir waren zur Kleinsafari in den Shimbahills (mit Lunch), zum Mittagessen im Tamarind (mit Stadtbesichtigung) und bei “Mombasa by Night”. Alles bei Omar gebucht und zur vollsten
Zufriedenheit abgewickelt.
Und noch ein Tipp zum Tip (Trinkgeld): Gute Leistung ist nicht selbstverständlich, nicht zuhause und nicht in Kenya. Wenn sich also jemand besonders anstrengt und Sie mit Leistung erfreut, dann
geben Sie ein Trinkgeld. Fangen Sie ruhig mit 50 KSh an und erhöhen Sie schon mal auf 200, wenn es außergewöhnlich ist. Davon leben die Bediensteten. Ihr Gehalt deckt kaum das Allernötigste.
Falsch wäre aber Korruption! Also erst dann “tippen”, wenn Leistung erfolgt ist, nicht schon vorher. Ihr Gegenüber hat auch seinen Stolz und möchte, dass wir das anerkennen!
So, jetzt ist es Zeit für ein schönes, kühles Bier an der Poolbar.
Maishamarefu (kisuaheli= ein langes Leben, Prost). Mehr Kisuaheli finden Sie hier...
* Die Formulare wurden zur Verfügung gestellt von Werner Levacher. Vielen Dank Werner für deine Arbeit.
Update Weihnachten 2010/2011:
1. Am Passschalter kann man auch wieder mit Euros (20,00) bezahlen. Ob das für dauernd gilt, konnte mir der freundliche Beamte nicht
sagen. Visumformular vorher ausgefüllt und fertig. Soll aber ab 01.01.2012 wieder 50 USD sein (40 Eur).
2. Die Ein-/ Ausreisekarten gibt es in der kleinen (DIN A6) und in der größeren (DIN A5) Variante. Bei der Annahme am Passschalter wurde
kein Unterschied gemacht. Ist also egal, welche man sich vorher(!) ausfüllt und ausdruckt.
3. Zoll völlig problemlos: Formular (auch zu Hause ausgefüllt!) abgeben, Frage nach Geschenken mit nettem Lächeln negativ beantworten und gut is.
4. Handy-SIM besorgte uns Omar. 100 KSh für die SIM-Karte, 500 KSh zum Aufladen. Das Alles konnte ich mir bei Ankunft im Hotel bereits am Beach abholen (nach SMS-Ankündigung unserer Ankunft).
5. Internetzugang bei HotGossip (im Diani-Shopping-Center, links, erster Stock) ist mit 1500 KSh für 15 Stunden sehr günstig. Zugang entweder über WLAN (in der Nähe des Ladens) oder über LAN im Laden.
6. Das Strandhandtuch gibt es gegen ein Kärtchen, das man sich an der Rezeption abholen kann, beim Pool-Steward. Am Schluss aber
nicht vergessen, das Kärtchen wieder zurück zu holen und an der Rezeption abzugeben, sonst kostet es 1000 KSh.
7. Wichtig: Erledigen Sie am Tag vor Ihrer Abreise auch alle sonstigen finanziellen Verpflichtungen an der Kasse (links neben der
Rezeption). Beachten Sie, dass die nur bis 17:00 Uhr geöffnet hat. Wenn Sie das vergessen, gibt es bei der Abreise (meist ja in aller
Herrgottsfrühe) ein Problem. Glauben Sie der Tui-Dame nicht, dass die Kasse 24 Stunden geöffnet hat. Stimmt definitiv nicht!!
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